Dies ist die Geschichte einer Familie, deren Name durch die Jahrhunderte der Schweizer Uhrmacherei geht. Erstmals 1341 in einem Glasfenster in Môtiers im Kanton Neuenburg erwähnt, taucht der Name Baillod 1775 in den Aufzeichnungen der Uhrenindustrie auf und ist seitdem nicht mehr wegzudenken.
Heute wird sie mit BA111OD fortgesetzt, immer noch in Neuenburg verankert, immer noch besessen von mechanischer Kreation, und nun die Regeln der Schweizer Uhrmacherkunst neu definierend.
Eine Taschenuhr vom Ende des 19. Jahrhunderts
Unter den seltenen Stücken, die in den Archiven gefunden wurden, befindet sich eine Taschenuhr von Charles Baillod, die aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Ein physisches Zeugnis dafür, dass der Name Baillod nicht nur in Dokumenten auftaucht, sondern reale Gegenstände geschaffen hat, die getragen und weitergegeben wurden.
EINE LEGENDE DER PASSION
BA111OD kopiert nicht die Vergangenheit.
Es baut auf ihr auf, mit einem zeitgenössischen, disruptiven Geist: Tourbillons, die zugänglich gemacht werden, Kooperationen mit lokalen Handwerkern und ein gemeinschaftsorientiertes Modell, das den Status quo der Branche in Frage stellt.
250 Jahre Baillod-Uhrmacherei sind kein Abschluss.
Es ist der Beginn unseres nächsten Kapitels.
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